Test Buster XLe - Mehr als nur eine richtige Buster

Buster wagt den Spagat: Mit der neuen E-Serie werden Aluminium-Boote mit einer kompletten GFK-Innenschale angeboten. Der Exklusivtest der «Buster XLe» zeigt: Diese Rechnung geht auf.

 

Die Stärken von Buster sind bekannt: Hervorragende Fahreigenschaften, Sicherheit auch bei Wind und Wellen oder extremen Manövern, ein robuster, pflegeleichter Rumpf und eine variable, praktische Aufteilung an Bord. Was aber auch klar ist: Aluminium im Innern eines Bootes wirkt relativ kalt und hat nur wenig Charme. Hier setzt die neue E-Serie an: Dank einer kompletten Innenschale aus GFK verliert die Buster XLe ihren «Arbeitsboot-Touch» und präsentiert sich wie ein modernes Sportboot. Behält aber dabei die ohne Frage vorhandenen Vorteile eines Aluminium-Rumpfes.

 

Bezüglich Aluminium-Verarbeitung verfügt Buster über jahrelange Erfahrung und kann die Qualitätsstandards entsprechend hoch ansetzen. Um im GFK-Bereich nicht teures Lehrgeld bezahlen zu müssen, lässt Buster die Innenschalen in einer erfahrenen Werft in Polen bauen. Das Resultat fällt überzeugend aus: Rumpf und Innenschale passen perfekt aufeinander, die Verarbeitung der Gelcoat-Oberflächen stimmt, in den Stauräumen sind auch die innenliegenden Flächen mit Topcoat überzogen, der Finish ist hervorragend. Der Aluminium-Rumpf und die Innenschale sind fest miteinander verschraubt und verklebt. Ein geschlossenporiger Schaum in den Zwischenräumen sorgt dafür, dass die XLe – wie alle Buster-Modelle – unsinkbar ist. Zudem dient er als Isolation – sowohl gegen Kälte als auch Lärm.  

 

 

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