Test Capelli Tempest 600 - Mit Leichtigkeit unterwegs

Mit dem «Tempest 600» bringt Capelli – nicht zum ersten Mal – ein Schlauchboot auf den Markt, das als Gesamtpaket äusserst stimmig daher kommt. Pures Vergnügen garantiert.

 

 

Die Erwartungshaltung gegenüber Schlauchbooten ist in den letzten Jahren gestiegen - zu Recht, wenn man die Entwicklung anschaut. Lange Zeit galten Schlauchboote entweder als qualitativ minderwertig, oder sie waren für den professionellen Einsatz, beispielsweise von Behörden oder der Marine, gebaut. Dem ist heute nicht mehr so: Schlauchboote können durchaus auch als rassige Freizeitboote eingesetzt werden. Viel zur neuen Ausrichtung beigetragen haben Werften wie Capelli, die Schlauchboote in ansprechender Qualität und mit guten Fahreigenschaften produzieren. Dank dem Einsatz von modernen Aussenbordmotoren sind zudem das Handling sowie der Unterhalt einfach und problemlos.

 

Das getestete Tempest 600 passt, mit seinen Massen von 5,92 x 2,5 m perfekt auf unsere Seen. Zudem lässt die Breite auch ein problemloses Trailern des Bootes zu. Das für 12 Personen zugelassene Tempest 600 überzeugt mit seinem einfachen Konzept, kann aber dennoch vielseitig eingesetzt werden. Im Bug steht eine grosse U-Sitzbank zur Verfügung, die mit Hilfe von zwei Füllkissen (optional) in eine grosszügige Liegefläche (2,02 x 1,25 m) verwandelt werden kann. Darunter befinden sich der Ankerkasten und ein voluminöser Stauraum. Der Deckel ist dank zwei starken Gasdruckfedern leicht zu öffnen. Hinter der Steuerkonsole mit einem soliden Niro-Handlauf um die Windschutzscheibe findet der Steuermann entweder sitzend oder stehend eine gute Position. Dabei liegen sowohl das Steuerrad als auch der Gashebel gut in der Hand und die Instrumente gut im Blick.

 

 

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